Potentialanalyse
Die Phase, in der die Zielleitungen identifiziert werden, zielt darauf ab, Fehlzuordnungen zwischen den bereitgestellten Leitungen und denen, die dem Kunden in Rechnung gestellt wurden, zu identifizieren.
Datenquellen sind oft inkonsistent und die Herausforderung besteht darin, akkurate Daten aus diesen Quellen zu generieren und zu nutzen, um die relevanten Leitungskosten zu erkennen.
Am Ende der Potentialanalyse steht der Vergleich zwischen dem Leitungsinventar und dem Bestellmanagement sowie den Netzwerkdatenquellen.
Leitungen, für die entweder kein Installationsnachweis im Netzwerk gefunden werden kann oder für die kein Zweck oder Kunde ermittelt werden kann, werden als Zielleitungen für die Abschaltung behandelt.
Leitungen, bei denen Abweichungen zwischen den Datenquellen festgestellt werden oder deren Kosten nicht ausgeglichen werden, werden zur Nachverfolgung gekennzeichnet.